Eben habe ich in einem älteren Neon Heft einen Artikel gelesen der die Überschrift “Die Nachteulen” trägt. In diesem geht es um eine Frau in Dänemark die die sogenannte  B-society oder B-Gesellschafft gegründet hat. Den Ansatz finde ich eigentlich ganz gelungen. Sie sagt das es A und B Typen gibt. A Menschen sind die Frühaufsteher und B die Langschläfer die auch tatsächlich erst ab Mittag wirklich produktiv sind. Der Großteil der Menschen liegt wohl irgendwo zwischen diesen Extremen. Auch die Wissenschaft bestätigt diese Aussagen und geht sogar soweit

zu sagen, das es nicht Gesund ist wenn ein Langschläfer immer Früh zur Arbeit muss. Es wäre dann als wenn sich diese Person in einem dauer Jetlag befindet. Mir selber geht es auch so. Ich schlafe lieber länger und bin dann halt später zu hause. Frühschicht (4:40 aufstehen) bei meinem jetzigen Job ist schon eine Herausforderung. Da es ja zum Glück immer nur eine Woche ist, kann ich damit leben. Aber mir scheint das ich wohl auch eher ein B-Typ bin. In meiner Ausbildungsfirma gab es Gleitzeit und in 70% der Fälle war ich nicht vor 9 Uhr auf der Arbeit. Hier bei netzzeitung.de findet sich auch noch ein bisschen mehr Hintergrund und auch ein Interview mit Frau Kring, der Gründerin. Wie ist es bei euch. Lieber früh oder spät arbeiten?