Sachen die mich beschäftigen
Geschriebenes und gesprochenes Wort
Im Moment lese ich ein Buch auf englisch. Dabei handelt es sich um das Buch “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” von Douglas Adams. Gleichzeitig besitze ich das Buch aber auch noch als Hörbuch und auch dieses ist in englischer Sprache. Ich behaupte mal einfach das ich relativ fit bin was Englisch angeht. Allerdings habe ich festgestellt das es für mich viel einfacher ist das Englische zu hören als es selber zu lesen. Beim selber lesen muss ich dann einiges doch ein paar mal lesen um es wirklich zu verstehen. Beim zuhören muss ich mich zwar auch konzentrieren aber das verstehen fällt mir einfacher. Und durch das “hören” ist mir auch aufgefallen das ich manchmal Dinge lese die nirgendwo geschrieben stehen. Beim Lesen im Buch habe ich immer “Ford Perfect” gelesen und erst durch das hören festgestellt
das der gute Mann “Ford Prefect” heißt. Vermutlich ist das eine der Sachen wo das Gehirn einen Streich spielt und man der Meinung ist etwas zu lesen weil man das Wort kennt. Es gibt dazu ja auch Texte wie zum Beispiel diesen hier:
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. Der Rset knan ttoaelr Bsinöldn sien, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das legit daarn, dsas wir nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als Gnaezs.
Das sollte eigentlich jeder lesen können. Allerdings hat das “hören” noch einen weiteren Vorteil. Durch die Konzentration auf die Sprache und das Verstehen schlafe ich dann immer recht schnell ein
| Beitrag drucken | Dieser Eintrag wurde von Nordholzer am 20. November 2009 um 21:34 geschrieben, und ist in die Kategorie Gedanken eingeordnet. Alle Kommentare zu diesem Beitrag kannst Du per RSS 2.0 verfolgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
vor 2 Jahren
Ich denke, wir unterscheiden uns da ein wenig. Ich kann zwar nur zwei Sprachen (Englisch und Deutsch) aber ich kann beide besser durch lesen als durch hören in meinen Kopf aufnehmen. Wenn ich z.B. in Großbritannien Radio höre, verstehe ich fast nichts. In den USA war es ein wenig besser, da die Leute dort ihre Sprache einfach langsamer und daher auch deutlicher Sprechen. Auf der anderen Seite gefällt mir der britische Dialekt wesentlich besser, da er wesentlich edler klingt und nicht wie aus einem Getto. Lustig finde ich deinen absichtlich falsch geschriebenen Absatz, den ich auf jeden Fall flüssig lesen konnte – aber es ist ja auch nicht das erste mal, dass ich einen derartigen Absatz gelesen habe…
Worum geht es eigentlich in dem Buch?
vor 2 Jahren
Hm, bei Wikipedia ist es ganz gut zusammengefasst
Inzwischen bin ich auch wieder zum ganz normalen Kommentarfeld zurück gekehrt.
Vielleicht hast du doch nicht so unrecht damit
vor 2 Jahren
Lustig, deine Kommentarfeld hat meine Absätze nicht übernommen…
Ich sag doch, dass die Entwickler bezüglich dieses Feldes noch einiges vor sich haben…
vor 1 Jahr
Dazu hab ich neulich noch eine Studie gehört. Beim normal schnellen lesen werden sehr viele kurze bzw. füllwörter gar nicht wirklich gelesen sondern erraten. Daher kommt wohl auch dieses “ähm, moment mal” gefühl, wenn das Gehirn falsch geraten hat.
kibao´s letzter Beitrag ..Wie man eine zerkratzte CD wieder spielbar macht
vor 1 Jahr
Das war eines meiner ersten Bücher auf englisch. Das ist auch wirklich schwer zu lesen.