Im Moment lese ich ein Buch auf englisch. Dabei handelt es sich um das Buch “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” von Douglas Adams. Gleichzeitig besitze ich das Buch aber auch noch als Hörbuch und auch dieses ist in englischer Sprache. Ich behaupte mal einfach das ich relativ fit bin was Englisch angeht. Allerdings habe ich festgestellt das es für mich viel einfacher ist das Englische zu hören als es selber zu lesen. Beim selber lesen muss ich dann einiges doch ein paar mal lesen um es wirklich zu verstehen. Beim zuhören muss ich mich zwar auch konzentrieren aber das verstehen fällt mir einfacher. Und durch das “hören” ist mir auch aufgefallen das ich manchmal Dinge lese die nirgendwo geschrieben stehen. Beim Lesen im Buch habe ich immer “Ford Perfect” gelesen und erst durch das hören festgestellt

das der gute Mann “Ford Prefect” heißt. Vermutlich ist das eine der Sachen wo das Gehirn einen Streich spielt und man der Meinung ist etwas zu lesen weil man das Wort kennt. Es gibt dazu ja auch Texte wie zum Beispiel diesen hier:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. Der Rset knan ttoaelr Bsinöldn sien, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das legit daarn, dsas wir nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als Gnaezs.

Das sollte eigentlich jeder lesen können. Allerdings hat das “hören” noch einen weiteren Vorteil. Durch die Konzentration auf die Sprache und das Verstehen schlafe ich dann immer recht schnell ein ;)